• Jahrerückblick 2018

    Das erste Jahr mit unserem Wohnmobil ist vorbei und wir möchten an dieser Stelle eine kleine Zusammenfassung des Erlebten und der div. kleinen Ein,- und Umbauten ziehen. Auch möchten wir uns bei allen Lesern bedanken die uns im letzten Jahr beleitet haben, sei es direkt hier in unserem Blog oder auf Instergram & Co. —> Jahresrückblick komplett

Uta & Frank


Uta: Baujahr 1959, gelernte MTRA

Seit meiner frühen Kindheit kenne und liebe ich das Campen. Früher war das Camping noch wild und ursprünglich, nicht zu vergleichen mit dem heutigen “Luxus” den man mancher Ort sieht. Mit meinen Eltern sind wir überwiegend nach Kroatien (früher Jugoslawien) gefahren und haben Land und Leute kennen und lieben gelernt. Es waren abenteuerliche Fahrten mit unseren alten Renault R4 aber er hat uns immer ans Ziel gebracht. Später dann, als ich selbst Mutter war, haben wir diese Tradition fortgesetzt nur mit anderen Mitteln. Da wurde aus dem Zelt ein Wohnwagen. Diesen haben wir meistens zu Ostern auf den Platz nach Kroatien gefahren und im Herbst wieder abgeholt. Gott waren das schöne Zeiten mit den Kindern, so unbeschwert und sorgenfrei. Da meistens mein damaliger Mann gefahren ist, hatte ich genug Zeit unser Reisetagebuch samt aller Statistiken (gefahrene KM, Benzinverbrauch, Benzinpreise an den einzelnen Tankstellen u.s.w.) zu führen. Dieses Büchlein hab ich heute noch und wir lachen uns jedesmal schlapp wenn wir es uns ansehen. Kurzum: Kroatien ist so so etwas wie meine zweite Heimat geworden und ich freue mich jedesmal wieder dort hinzufahren. Reisen und Camping war schon immer mein Ding – ob mit dem Auto, dem Flugzeug oder später mit dem Motorrad. Der Umstieg auf das Wohnmobil viel mir nicht wirklich schwer und ich bereue es in keinster Weise.

Frank: Baujahr 1965, Logistiker

Auch ich bin mehr auf dem Campingplatz aufgewachsen als im heimischen Kinderzimmer, allerdings sind meine Eltern mit uns nicht soweit gefahren. Für uns war der Selenter See in Schleswig-Holstein unser zweites Zuhause. Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück, wo sich Abends die Mütter an den Spülbecken getroffen haben um den Fisch aus zunehmen und wir Kinder (Achtung Gruselfaktor) mit den Fischaugen Murmeln gespielt haben. Was sollten wir machen ?? Es gab noch kein Facebook, Instagram & Co also musste die Natur herhalten. Heute kann ich sagen es war genau richtig, so wie es war und ich danke meinen Eltern für diese Erfahrungen. Später ging es dann mit der eigenen kleinen Familie in einem spartanisch eingerichteten T3-Bus immer mal wieder nach Dänemark oder in den Harz. Mehr ließ der Geldbeutel nicht zu aber es hat uns gereicht und den Kindern hat es Spaß gemacht dieses “wilde” Leben. Dann hat mein Vater sich dann sein erstes Wohnmobil gekauft, einen Hobby 600 (Bj 1985) um nur 4 Jahre danach auf ein neueres Baujahr des gleichen Typs umzusteigen. Von da an waren wir regelmäßig am WE mal unterwegs, nur wir zwei. Ich glaube, da ist bei mir die Entscheidung gereift das ich auch irgendwann mal ein solches Wohnmobil haben möchte. Das es nun Wirklichkeit geworden ist, verdanke ich meiner Uta. Alleine wäre das wahrscheinlich noch gar nicht möglich gewesen, wenn überhaupt irgendwann. Für mich gibt es nichts schöneres als mit “Uns UW” auf der Straße zu sein und neue Gegenden zu erkunden.

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